Best Lawyers® Germany 2024

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Der US-Verlag Best Lawyers hat erneut mit dem Handelsblatt die besten Wirtschaftsanwältinnen und -anwälte Deutschlands für das Jahr 2024 ermittelt. Wir freuen uns über die erneute Auszeichnung von Dr. Ralph Oliver Graef im Bereich Entertainment Law (www.bestlaywers.com).

29.11.2024

Hamburg Media School | Vorlesung Medien- und Onlinerecht für Executive MBA Students

23.11.2024

Hamburg Media School | Vorlesung Medien- und Onlinerecht für Executive MBA Students

03.06.2024

Lichtmess-Kino Hamburg | All you need is Law: ”Künstliche Intelligenz – hält der Hype  im Jahr 2024 an? Eine Analyse des State of the Art für Text, Audio und Film  und der ersten Gerichtsprozesse aus den USA und Deutschland”

Anforderungen des Werkbegriffs bei Werken der angewandten Kunst und Abgrenzung zum Designrecht. Besprechung des OLG Köln Urteils vom 26.01.2024 – 6 U 89/23 in: GRUR-RS 2024,1143 – „Birkenstock“-Sandalen

GRUR

Die Entscheidung befasst sich mit den Anforderungen des Werkbegriffs bei Werken der angewandten Kunst und der Abgrenzung zum Designrecht, im vorliegenden Fall ging es um „Birkenstock“-Sandalen. Die Hintergründe der aktuellen Prozesse um „Birkenstock“-Sandalen vor dem OLG Hamburg und dem OLG Köln, und ihre in den Instanzen diametral entgegengesetzten Entscheidungen, zeigen, wie wichtig es ist, einen europarechtlich einheitlichen Werkbegriff zu etablieren. Insbesondere wenn Objekte in ihrer Produkthistorie rein funktional bedingt waren, ist ein Urheberrechtsschutz zutreffender Weise zu verneinen.

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18.04.2024

Erich Pommer Institut | Update Urheberrecht in der Produktion – Aktuelle Fälle und Rechtsprechung für Fortgeschrittene

06.03.2024

Hamburg Games Conference | Legal Roundtable: State of the Art of Artificial Intelligence use cases in the Games and Entertainment Industries

18.02.2024

Berlinale | Panel „Ist GAP das neue Equity? Neue Wege im Förderdschungel“

06.02.2024

Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg | Vorlesung IP- und Medienrecht

02.02.2024

Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF/Erich Pommer Institut, Berlin | Masterstudiengang: Vertragsgestaltung Bewegtbild – Der Verleihvertrag

02.02.2024

Konferenz future!publish, Berlin
Jahresupdate Verlagsrecht und Recht des elektronischen Publizierens

Zur teilweisen Unzulässigkeit einer Filmberichterstattung über eine Kindesentführung wegen Schutzbedürftigkeit des Opfers. Besprechung des BGH Urteils vom 6.6.2023 – VI ZR 309/22 – Entführte Kinder, in: GRUR-Prax 2023, 682

Das+Recht+nicht+mehr+Opfer+zu+sein+GRUR Prax+2023,+682.pdf Seite

Hintergrund war ein Filmbeitrag des ZDF aus dem Jahre 2018 über entführte Kinder. Dieser beleuchtete zwei Entführungsfälle aus der Sicht eines an den Befreiungen beteiligten Journalisten. Dabei berichtete das ZDF unter Nennung des Geburtsnamens auch über die Entführung der damals achtjährigen Klägerin, die mit ihrer Freilassung nach Lösegeldzahlung endete. Zur Illustration verwendete das ZDF zwei Fotos der Klägerin, die deren Eltern damals den Ermittlungsbehörden zur Öffentlichkeitsfahndung zur Verfügung gestellt hatten. Außerdem wurde das Titelblatt einer Illustrierten gezeigt, auf dem die Klägerin mit ihrer Mutter nach der Freilassung abgebildet war. Der BGH setzt die Sorgfaltspflichten der Presse zur Einholung einer Einwilligung zur Nutzung der Bilder außerordentlich hoch an – auch über 30 Jahre nach den Taten. Zu hoch, wie Dr. Ralph Oliver Graef meint.

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